Reisebericht Nordkapp 2018

Wer die Aurora Borealis einmal live sehen will, muss im Winter in den Norden von Europa fahren. Aller Bedenken wegen eingefrorener Dieselfilter, vereisten Straßen und Temperaturen deutlich unter -20° C zum Trotz hatten wir uns Mitte Februar 2018 auf den Weg gemacht. 

Gespannt, ob wir die Motoren der Defender in den 2 Wochen einmal ausgemacht haben? Lest doch selbst nach …

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Reisebericht Tunesien 2017 – Ein Gastbeitrag

Einmal damit angefangen kann man es einfach nicht sein lassen. Einfach mal dem nass-kalten Wetter „Tschüss“ sagen um der Hektik der Feiertage entfliehen zu können: „Sand Satt“ 2.0 mit Ecki und Danny von Caro Adventure standen über Weihnachten und Sylverster 2017 wieder auf dem Programm …

Der Bericht stammt dieses mal nicht von mir selbst sondern von Ardnasino, die bisher mit Offroaden und Camping nicht viel beziehungsweise gar nix am Hut hatte. Sandra ist resistent gegen den Landy Virus; die Begeisterung für Outdoor und Offroad Urlaube ist aber in jedem Fall geweckt.

Aber lest doch selbst…

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Reisebericht Tunesien 2016

„Ab in die Wüste und den Reset Knopf drücken“ lautete die Devise, nachdem 2016 es nicht gut mit mir meinte. In einer homogenen und sympathischen Truppe mit je 3 Land Rover Defendern und Toyota HZJ gab es über Weihnachten „Sand satt“ in einer geführten Tour von Caro-Adventure

Der Name der Tour war Programm und wir alle hatten trotz erheblicher technischer Schwierigkeiten ordentlich Spaß in der Sahara Tunesiens. 

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Sahara Desert Adventure 2014

Nach den wunderbaren Eindrücken im letzten Jahr sollte es auch in diesem Jahr über Weihnachten und Sylvester in die Sahara gehen. Wüste Pur mit Ecki runter bis zum See, Star Wars kann man ja eben besser in 3D und Dolby Digital im Kino schauen. So der Plan.

Krankheitsbedingt mussten wir jedoch zuhause bleiben. Dies hat allerdings auch Vorteile, denn nach einem ziemlich stressigen Jahr bleibt nun die Zeit um endlich das Videomaterial vom Desert Adventure 2014 zu schneiden.

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In 2016 sind wir irgendwann wieder Fit und werden einen neuen Anlauf starten. Bis dahin viel Spaß mit dem Clip

Safety Devices Defender Roll Cage Mount

Vor der Expedition in die Sahara sollte noch eine Lösung für unsere Sandbleche und Waffleboards gefunden werden. Bisher hatten wir diese auf dem Dachträger mit Spanngurten festgemacht, was eine ewige Fummelei bedeutete. Ein schneller und praktikabler Einsatz der Bergehilfen war damit unmöglich, und wir will schon in der prallen Sonne oder im Regen oben auf dem Dach rumturnen? Ausserdem sollte der Platz auf dem Dachgepäckträger für andere Dinge genutzt werden.

Dabei bietet sich der Safety Devices Käfig am Defender idealerweise selbst für die Montage von Sandblechen an. Eben genau wegen des Außenkäfigs fallen die am Markt verfügbaren Halterungen allerdings aus. Zudem müssten hierfür wieder Löcher ins Auto gebohrt werden, was nach Möglichkeit vermieden werden sollte.

Schon länger hatten wir die smarten Lösungen von Offroad Tec im Auge. Das eine oder andere Produkt dort war schon aus Kundenwünschen entstanden. Also stellten wir unsere Vorstellungen und Anforderungen samt den Abmessungen an Markus von Offroad Tec per Email. Kurze Zeit später landete eine ziemlich perfekte und überzeugende CAD 3D Zeichnung der Käfighalterungen im Posteingang … und wir gaben den Startschuss für den Bau eines Prototyps. Im Oktober folgte dann der Besuch zur Anprobe des Prototyps in Rheda-Wiedenbrück vor Ort. Markus hatte vorab schon erwähnt, das die Halterungen etwas oversized geworden waren, was aber nur gut gemeint war. Wir hätten einen kompletten Defender als Ersatzteil dort anflanschen können 😉 Der Prototyp passte bis auf ein paar Kleinigkeiten schon perfekt und wurde lediglich feinjustiert.

Nachdem die Einzelteile der SD Cage Mounts gelasert und gepulvert waren erhielten wir unsere die Originale perfekt in 1a Qualität im Dezember per DPAG Paket. Ein Warenträger besteht insgesamt 5 Teilen: Jeweils 2 Halbschalen zum Einklemmen am oberen und unteren horizontalen Rohr des Käfigs plus das Mittelstück, an dem das eigentliche zu transportierende Gut befestigt werden kann. Einmal montiert, werden die Einzelteile über M6 Schrauben angezogen und gespannt. Damit klemmt alles Diebstahlsicher am Käfig.

Als Option hätten wir die Halterungen noch klappbar fertigen können. Was der Fahrer zu lang ist, ist der Beifahrer zu kurz geworden weshalb es nicht lohnt die Sandbleche ausgeklappt als Küchentisch zu nutzen. Für lange Personen jedoch bestimmt eine Option. Neben dem Transport von Sandblechen und Waffleboards können so außen am Fahrzeug auch Schaufel, HiLift, Benzinkanister und anderes Utensil transportiert werden, je nach eigenem Gusto. Markus hat hierzu noch einiges im Portfolio, was an das Safety Devices Warenträgersystem passen würde … und wir vielleicht die eine oder andere Idee vor dem nächsten Trip 🙂

 

Reisebericht Tunesien 2014/2015

Über Weihnachten und Sylvester 2014/2015 war Tunesien die nächste Destination auf unserer Wunschliste. In 2 Wochen spulten wir fast 4500 KM ohne technische Probleme ab. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen mit einer netten Truppe in der Sahara Nordafrikas.

Wo die Erinnerungen noch Frisch sind lieber schnell den Bericht über den Trip mit Nole-Adventure nach Nordafrika gemacht.

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#Hibernot – Snowy Mountain Meeting 2014

Land Rover hat unlängst eine Image Kampagne mit dem Namen „Hibernot“ gestartet. Das Kunstwort setzt sich aus den englischen Wörtern „to HIBERNATE – Überwintern, Winterschlaf halten“ und „NOT – nicht“ zusammen. #HIBERNOT ist also der Aufruf, nicht in einen Winterschlaf zu verfallen und weiterhin (Outdoor) Aktivitäten nachzugehen, zu denen natürlich am besten ein Land Rover geegneigt ist … Das Lattenkreuz (Hashtag) vorab dient zur Vernetzung des Schlagwortes in sozialen Medien.

Von Wetter und wenig Tageslicht haben wir uns bekanntlich ja noch nie abhalten lassen 🙂 Im Bereich Reisebericht ein paar Fotos und ein bisschen Text vom 2. Snowy Mountain Meeting im Vogtland. Also dann,  #HIBERNOT

Reisebericht SNOWY MOUNTAIN MEETING 2014 VOGTLAND

 

Rumänien 2013 – Der Film

Lange hat es gebraucht bis genügend Muße für das Schneiden des vielen Materials vorhanden war. Zwischen Tagesschau und Wetterkarte geht das dann leider auch nicht. (Fast) pünktlich zur Bescherung ist der Film unseres Rumänien Adventures fertig geworden.

In der aktuellen Ausgabe 01/14 des Allradlers ist ebenfalls ein Bericht von unserer Tour abgedruckt. Scheinbar ist in der Redaktion jedoch etwas durcheinander gegangen: Zu unseren Fotos passt der Text irgendwie nicht. Anyway, hier noch mal der Link zu unserem Reisebericht ohne Bären, ohne Trillerpfeifen aber dafür mit den Mädels 😉

Allen einen guten Start in 2014.