Windenseile spleißen

Im letzten Jahr hat der Defender eine Winde bekommen. Tatsächlich haben wir die Winch bisher nur benötigt um andere zu bergen, aber man weiss ja nie was so alles passiert …

Von Anfang an war klar, das mit dem riesengroßen Windenhaken etwas passieren musste. Dieser ist einfach nur störend bei aufgewickeltem Seil und reibt über kurz oder lang die Beschichtung am Tubular Bumper runter. Darüber hinaus ist die Fixierung des Hakens an anderen Fahrzeugen ohne gescheiten Bergepunkt schwierig. Zudem habe ich noch keinen Windenhaken gesehen, bei dem nicht über kurz oder lang der Verschluß des Hakens ausleiert. Nicht immer kann in graden Winkeln geborgen werden und über kurz oder lang verbiegt der Verschluss bei der Nutzung von zusätzlichen Bergegurten, denn die Schlafen der Bergegurte passen fast nie in den Haken …

Abhilfe schafft ein Factor55 Prolink Shakle anstelle des normalen Windenhakens. Der Shakle ist aus einem massiven Aluminium Stück gedreht. Mit normalen Schäkel können Bergegurte etc hier sauber fixiert werden. Ein Abscherstift aus Titan sichert Bergungen mit maximal 16000 Pfund (ca. 7 Tonnen). Der Shakle wird bei eingezogenem Seil einfach am Seilfenster der Winde festgeklemmt und ist damit immer sicher befestigt.


Für die Montage des Prolink Shakle mussten wir lediglich eine neue Rohrkausche beschaffen, die stark genug für das 12mm Windenseil ist und schlank genug, um durch das Seilfenster zu passen.

In diversen Youtube Filmchen kann man sich anschauen, wie Windenseile einfach mit Cutter, ein wenig Ducktape und einem Edding neu gespleißt werden. Abgesehen vom Gewicht und der fehlenden Dehnung unter Last gegenüber einem Stahlseil ist auch immer Argument für Synthetik Dyneema Windenseile, dass dieses im Feld repariert und gespleißt werden können, sofern diese doch einmal reißen sollten. Unser Seil war nun 6 Monate in der frischen Luft, hat vielleicht 20 Bergungen ertragen müssen und war soweit noch gut in Schuß. Wir haben lernen müssen, dass ein Spleißen des Seils wie in den Filmen gezeigt mit einem gebrauchten Seil schlichtweg nicht möglich ist. Die kleinen gerissenen Fasern verhindern einen sauberen Spleiß mit den genannten Werkzeugen. Das offene Ende des Seils ließ sich ums verrecken nicht durch den Seilkern ziehen.

Glücklicherweise wohnen wir in der Nähe von Braunschweig, wo die Firma Seilflechter seit mehreren Generation ihren Stammsitz hat. Freundlicherweise hat man uns hier gezeigt, wie man mit Hilfe von passenden Tools ein Seil neu gespleißt bekommt. Die Sache war in 2 Minuten mit der Nutzung einer Spleißnadel erledigt. Auch hier mussten wir mit 2 Mann ordentlich ziehen, aber immerhin konnte wir die Rohrkausche sauber ans Ende des Windenseils spleißen. Dankeschön. Der Einladung auf einen Kaffee bei der Abenteuer Allrad sind wir auch nachgekommen, dort haben wir uns dann den Satz Spleißnadeln eingepackt.

Fazit: Ein Dyneema Windenseil im Feld reparieren ist nur mit Spleißnadel möglich da Schmutz und gerissene Fasern einen sauberen Spleiß verhindern. Also Spleißnadeln einpacken und das Seil selbst nach einem Einsatz immer schön sauber halten.

PS: Der alte Windenhaken mit Rohrkausche ist immer noch zu haben :)

Land Rover Highland Meeting 2015 (CZ)

Über unseren Freund Andreas aus der tschechischen Republik waren wir zum Landrover Highland Meeting 2015 eingeladen worden. Das Meeting ist quasi das Gegenstück zur Abenteuer Fürstenau oder den Landyfriends Adventure Days, da es aus der tschechischen Land Rover Community unter Landroverforum.cz geboren wurde. Normalerweise hat hat unser Freund immer die längste Anreise, warum als nicht einmal anders herum und wir kommen vorbei?

Das Meeting wurde auf dem Gelände einer ehemaligen russischen bzw. tschechischen Kaserne im Örtchen Jhilavad ausgetragen, ungefähr 100km südöstlich von Prag. Wir machten uns am Freitag im Convoi auf den Weg und erreichten Prag am Abend. Dort angekommen, entschieden wir uns dort zu übernachten und ließen uns noch ein wenig die Stadt zeigen (wann ist man schon mal dort). Am nächsten Morgen ging es dann früh in Richtung Jihlavad. Wir waren mit 3 Landys angereist. Zu uns stieß noch ein weiterer Freund aus Prag und so machten wir uns mit 5 Landys auf den Weg ins Gelände.

Wir erschienen mehr oder weniger pünktlich zur offiziellen Eröffnung des Festivals. Auf dem Programm stand eine ordentliche Roadbook-Tour sowie ein Trail Parcour. Wer für Challanges nicht motiviert war konnte nach belieben auf dem Gelände von vielleicht 30ha selbst spielen gehen. Die Organisation des Events wurde im wesentlichen durch cestOFFKA auf die Beine gestellt, einem tschechischem Reiseanbieter wie hierzulande TC Offroad oder NOLE Adventure. Die Orga war äußerst professionell und während der Einweisung zur Roadbook Tour waren mehrere Kamera Teams vor Ort und Drohnen in der Luft. Es ist also ein schönes Video zu erwarten. Neben unseren Fahrzeugen waren auch etliche ordentlich aufgebaute Defender und Discovery vor Ort.

Wir entschlossen uns zur Teilnahme an der Roadbook Tour. Roman und Roman bildeten ein Team aus der Gruppe, wir anderen bildeten ein 2. Team. Das Roadbook forderte das Lösung von Rätseln im Umland, Navigation und auch Teambuildung Aufgaben wie das Bauen von Schneeschuhen, abseilen über einen Canyon standen mit auf dem Programm. Blöd an der Sache: Wir verstanden kein einziges Wort tschechisch aus dem Roadbook und irgendwie waren wir auf das Übersetzungstalent unserer Freunde angewiesen. Wir gingen die Sache also locker an der Tatsache bewusst, nicht alle Aufgaben zu 100% erledigen zu können. Trotz des mehr oder weniger Dauerregens hatten wir einen schöne Zeit.

Andreas hatte noch ein paar Freunde mit auf das Gelände eingeladen, die sich bisher mit der Thematik noch nicht auseinander gesetzt hatten und einfach nur mal mitfahren wollten. Kurzerhand wurden die Freunde auf die Autos verteilt und über das Gelände chauffiert. Es kann davon ausgegangen werden, das wir den Virus weitergegeben haben ;).

Das Gelände hatte keine wirklich schlimmen Stellen, einige Passagen waren jedoch extremst verschlammt und es war klar das hier nur mit Winch ein durchkommen war. Wir um fuhren diese Stellen und blieben doch lieber bei den fahrbaren Pfützen und waren wie immer extrem vorsichtig. In einem Wasserloch mit reichlich viel lockerem Sediment gab es für die Feuerwehr von Roman dann leider doch kein vorankommen mehr, und wir mussten den Defender rückwärts aus dem Loch ziehen. Der Motor war in der Pfütze letztlich auch abgestorben, die alten V8 mögen einfach kein Wasser bzw. Feuchtigkeit. Noch neben der Pfütze im Nieselregen machten wir uns daran, die Feuerwehr trocken zu bekommen um den Motor wieder starten zu können. Dies Gelang dann auch, allerdings wollte die Öldrucklampe im Defender nicht ausgehen. Der Check des Ölstands verhieß nichts Gutes, der Pegel war deutlich erhöht als zuvor. Irgendwie musste also Benzin oder noch schlimmer Wasser ins Öl gekommen sein. Um den Motor nicht zu schrotten entschieden wir einen Ölwechsel im Feld durchzuführen. Während der eine Roman zum Baumarkt fuhr um 8 frische Liter Öl zu organisieren, machten wir uns mit dem anderen Roman daran, das Öl aus dem Auto zu bekommen und weitere Forensik zu betreiben. Leider bewahrheiteten sich die Befürchtungen: Das abgelassene Motoröl sah aus wie Plörre die in den Pfützen selber stand. Vermutlich waren Siebe, Ölpumpe selbst und vieles andere im Motor versandet ein Neustart des Motors zu gefährlich. Der gehört nun erst einmal ordentlich gereinigt …

Unsere Fahrgäste bekamen das alles mit und waren von dem Teamwork und unserer lockeren Truppe sichtlich beeindruckt. Als Dankeschön für die Fahrgelegenheit wurden wir auch so gleich zur Übernachtung eingeladen, es wäre nur ein paar Kilometer weit weg und da der Dauerregen auch nicht abzulassen schien nahmen wir die Einladung gerne an.

Während wir anderen am bzw. unter dem Auto lagen machte sich der andere Roman auf den Weg zur Siegerehrung der Roadbooktour. Gerade als die Reparaturversuche abgebrochen wurden, war auch die Siegerehrung vorbei. Kaum zu beschreiben das Grinsen von Roman: Team Roman und Roman hatten tatsächlich den 1. Platz gemacht und ordentlich die Veranstaltung gerockt. Also gleich mal ne Duftmarke gesetzt , eine klasse Sache !

Am Sonntag morgen machten sich 2 von uns von dort auf den Weg nach Prag, um den Trailer zur Bergung des havarierten Defender zu holen. Wir anderen machten uns ein wenig später um dann auf dem Gelände wieder zusammen zu treffen. Nachdem wir den Defender verladen hatten ging es zurück zu Andreas nach Prag. Die eine Hälfte blieb dort noch bis Pfingstmontag, wir selbst mussten wegen anderer Termine noch am Sonntag wieder zurück nach Deutschland.

Trotz des Wetters und dem Maleuer mit dem Defender V8 ein schönes Wochenende.

  • Highland 2016, wir sind dabei
  • Gastfreundschaft in CZ – unfassbar nett und offen
  • auch eine Pfütze mit einem Tiefgang von 40cm kann es in sich haben
  • es gibt noch andere Fahrgelände in der tschechischen Republik die wir demnächst dann wohl erkunden werden

Auf dem nächsten Highland Meeting soll es das Roadbook auch in Deutsch bzw. Englisch geben :)

Neue Längslenker Buchsen

Der Landy braucht TÜV: Da der Termin aber noch 3 Wochen hin ist und demnächst viele KM gespult werden also lieber schnell selbst Hand angelegt. Problem: Das Biest fährt wie Wackelpudding, da etlche Buchsen ausgeschlagen sind. Die Buchsen am Panhardstab sind angeschlagen und auch die Buchsen der vorderen Längslenker bzw Schubstreben könnten erneuert werden. Hierzu bedarf es jedoch eines größeren Eingriffs und eine Presse ist mitunter auch vonnöten.

Den Gradeauslauf jedoch wesentlich beeinflussend und selbst leicht zu machen: Die hinteren Längslänker Buchsen ( Rear Radius Arm Bushes ). Diese wurden Ende 2013 im Service erneuert, das hohe Fahrzeuggewicht und die mehr oder minder heftigen und regelmäßigen Offroadeinsätze gehen jedoch auf die Gummis. Daher sind diese nach vielleicht nicht einmal 30.000 KM erneut fällig.

Bei Allbrit finden wir die Teilenummer: STC618 gilt bis VIN JA910736, ab JA910737 gilt die Teilenummer NTC9027. Ein Blick auf einen alten Beleg und schnell die STC618 bei Paddocks bestellt, bevor es los geht. Allerdings hätte ich die VIN doch kontrollieren sollen: Übersetzt bedeutet die Fahrgestellnummer JA910736 Defender bis 1992. Also passten die Buchsen nicht auf die Längslenker. Dies Erkenntnis wuchs natürlich erst, nachdem der Längslenker ausgebaut in den eigenen Händen lag … Zur Strafe eine Ar***lochfahrt nach Hildesheim zur besten Landywerkstatt und die passenden Teile geholt. Aus und Einbau war dann in knapp einer Stunde erledigt. Die je 3 M10 Schrauben gehören mit 47NM angezogen, die große 30er Mutter und der 24er Bolzen an der Achse wollen mit 176NM festgezogen werden.

Die falsch bestellten Buchsen waren Polybushes. Diesem Gummi wird nachgesagt, länger zu halten. Nachteil hierbei allerdings: Polybushes absorbieren weniger Vibrationen und Erschütterungen als die Standard Busches. Bedeutet diese werden „irgendwo“ woanders im Fahrzeug absorbiert was ggf. Materialschwächen zur Folge haben kann. Die Meinungen im Internet polarisieren hier, beim nächsten Tausch werden wir Polys trotzdem probieren.

Mit den neuen Buchsen haben wir quasi ein neues Auto, das gradeaus läuft und sogar bei Lastwechseln in der Spur bleibt.

Elsass-Greenlaning

Wir waren auf Greenlaning durch den Elsass in Frankreich. Ein kleiner Reisebericht von Saumägen, Haubitzen und Krötenwanderungen.

Hier geht´s zum Reisebericht

Sankey Refurbishment 1

Das Sankey Projekt ist einen Schritt weiter. Zur Erinnerung: Seit Mai 2014 gehört ein Sankey MK2 Wide Track Nato Trailer Baujahr 1985 zum Fuhrpark. Der Trailer soll bei Haus und Hof aushelfen, aber auch als Offroad, Camping und Overland Vehikel genutzt werden. Hierzu bedarf es einiger Anpassungen am Trailer selbst. Zu guter letzt muss die Tarnanstrich auch noch verschwinden.

Im 1. Schritt hat sich ein Metallbauer gefunden, der für die Wanne des Sankey einen massiven Spriegel anfertigen konnte. Auf dem Spriegel kann später das Dachzelt montiert werden. Die original 7.5er Reifen des Sankey waren ebenfalls von 1985 und taugten nicht mehr viel. Daher wurden 2 Wolf Felgen beschafft und diese mit BF Goodrich Mud Terrain Reifen in den Dimensionen 255/85R16 bereift – analog zum Zugfahrzeug. Die Laufflächen der Reifen lagen damit natürlich frei, weswegen hierfür Abdeckungen vom Metallbauer gefertigt werden mussten. Der TÜV soll den Umbau ja schließlich auch durchwinken.

Vor der Lackierung von Rahmen und Wanne ist nun jedoch die Revision der Sacol Auflaufeinheit dringendst indiziert gewesen. Die Dichtungen der ALE waren über die Jahre porös geworden, im Druckkörper war keine Flüssigkeit mehr vorhanden. Damit war die Wirkung der ALE gleich null, die Zugstange konnte in der Auflaufeinheit von Hand bewegt werden. Gefüllt und Einsatzbereit sollte dies manuell unmöglich sein. Auf die Revision von Sankey Auflaufeinheiten hat sich die Firma Moself aus Graben-Neudorf spezialisiert. Die revidierte Einheit war 2 Wochen nach dem Versand wieder zurück und wie neu. Die Bilder der Revision zeigten, das diese auch unbedingt notwendig war:

Mit der frisch montierten Sacol Auflaufheinheit am Sankey ging es dann auch umgehend auf eine kleine Testfahrt. Das Ergebnis war überwältigend: Kein krachen und knallen mehr beim Bremsen und Anfahren. Auch wenn man ordentlich ruppig den Anker wirft, federt die Sacol nun gemächlich und sauber ins Bremsen.

Mit Trailer und Zelt geht es nun erst mal auf ein langes Wochenende ins Elsaß. Wir sind gespannt, wie der Trailer die 1000+ KM auf den Autobahnen wegsteckt. Im Anschluss werden Rahmen und Wanne vom alten Lack und Rost befreit und frisch lackiert.

Reisebericht Korsika

Das Jahr 2014 war herausfordernd mit vielen Terminen. Die Pflege des Blogs musste hinten anstehen. Wir haben das aktuell schlechte Wetter genutzt und endlich einmal den Reisebericht samt eines kleinen Videos unseres Trips auf die Insel Korsika zusammengestellt.

Hier geht es zum Bericht!

Safety Devices Defender Roll Cage Mount

Vor der Expedition in die Sahara sollte noch eine Lösung für unsere Sandbleche und Waffleboards gefunden werden. Bisher hatten wir diese auf dem Dachträger mit Spanngurten festgemacht, was eine ewige Fummelei bedeutete. Ein schneller und praktikabler Einsatz der Bergehilfen war damit unmöglich, und wir will schon in der prallen Sonne oder im Regen oben auf dem Dach rumturnen? Ausserdem sollte der Platz auf dem Dachgepäckträger für andere Dinge genutzt werden.

Dabei bietet sich der Safety Devices Käfig am Defender idealerweise selbst für die Montage von Sandblechen an. Eben genau wegen des Außenkäfigs fallen die am Markt verfügbaren Halterungen allerdings aus. Zudem müssten hierfür wieder Löcher ins Auto gebohrt werden, was nach Möglichkeit vermieden werden sollte.

Schon länger hatten wir die smarten Lösungen von Offroad Tec im Auge. Das eine oder andere Produkt dort war schon aus Kundenwünschen entstanden. Also stellten wir unsere Vorstellungen und Anforderungen samt den Abmessungen an Markus von Offroad Tec per Email. Kurze Zeit später landete eine ziemlich perfekte und überzeugende CAD 3D Zeichnung der Käfighalterungen im Posteingang … und wir gaben den Startschuss für den Bau eines Prototyps. Im Oktober folgte dann der Besuch zur Anprobe des Prototyps in Rheda-Wiedenbrück vor Ort. Markus hatte vorab schon erwähnt, das die Halterungen etwas oversized geworden waren, was aber nur gut gemeint war. Wir hätten einen kompletten Defender als Ersatzteil dort anflanschen können 😉 Der Prototyp passte bis auf ein paar Kleinigkeiten schon perfekt und wurde lediglich feinjustiert.

Nachdem die Einzelteile der SD Cage Mounts gelasert und gepulvert waren erhielten wir unsere die Originale perfekt in 1a Qualität im Dezember per DPAG Paket. Ein Warenträger besteht insgesamt 5 Teilen: Jeweils 2 Halbschalen zum Einklemmen am oberen und unteren horizontalen Rohr des Käfigs plus das Mittelstück, an dem das eigentliche zu transportierende Gut befestigt werden kann. Einmal montiert, werden die Einzelteile über M6 Schrauben angezogen und gespannt. Damit klemmt alles Diebstahlsicher am Käfig.

Als Option hätten wir die Halterungen noch klappbar fertigen können. Was der Fahrer zu lang ist, ist der Beifahrer zu kurz geworden weshalb es nicht lohnt die Sandbleche ausgeklappt als Küchentisch zu nutzen. Für lange Personen jedoch bestimmt eine Option. Neben dem Transport von Sandblechen und Waffleboards können so außen am Fahrzeug auch Schaufel, HiLift, Benzinkanister und anderes Utensil transportiert werden, je nach eigenem Gusto. Markus hat hierzu noch einiges im Portfolio, was an das Safety Devices Warenträgersystem passen würde … und wir vielleicht die eine oder andere Idee vor dem nächsten Trip :)